Psychologie

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Psychologie

 

Seit 1993 arbeiten Wolfgang und Edeltraud nach dem Konzept der Klienten-zentrierten multimodalen Psychotherapie. Edeltraud absolvierte Ihre Weiterbildungen am Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse Rhein-Eifel bei Dr. Degenhardt (Chefarzt am Psychatrischen Fachkrankenhaus in St. Antonius, Waltbreitenbach) und Prof. Dr. Mann (Psychatrische Universitätskliniken Tübingen).
Wolfgang absolvierte seine Weiterbildungen bei der Schweizer Gesellschaft für Neuro-Linguistisches Programmieren Society of NLP Europe (Dr. med. Gisela Perren; Patrick D. Miller; Dr. med. William Motiero in Zürich) und Prof. Dr. Mann (Tübingen).

1. Energetische Psychotherapie  ( EP )

 

BSFF ( Behavioral and Emotional Symptom Elimination Training for Resolving Excess Emotion, Fear, Anger, Sadness and Trauma )

Man lernt mit dieser Methode Einfluss auf das zu nehmen, was die eigenen Gefühle und das individuelle Verhalten bestimmt. Man entwickelt neue Sichtweisen und spürt sich mehr . Belastende Gefühle und Gedanken lassen sich stoppen. Mit dieser Methode kann man vorhandene negative Emotionen und Glaubenssätze transformieren . Durch die Anwendung dieser Methode befreit man sich von negativer Energie ,so dass  innere Friede und Gelassenheit entstehen kann.

 

EFT ( Emotional Freedom Techniques )

 

Mit EFT-Techniken können unbewusste Verhaltensmuster gefunden und Schritt für Schritt aufgelöst werden. Es ist eine leicht zu erlernende Methode ,mit der man innere Leere und Erschöpfung beenden kann, um das Leben wieder erfüllend zu gestalten .

Bei Burnout ist das „Werkzeug-EFT„ eine gute Hilfe. Es ist eine Methode, die sehr einfach als Selbsthilfe Methode zu erlernen ist. Sie hat ein breites Anwendungsspektrum und braucht keine Voraussetzungen. Man erarbeitet sich einen Schlüssel für das Beenden jegliche Opfer- Haltung, da nur jeder selbst an und in seinem Leben ursächlich Dinge verändern kann. Symptome wie Schlafstörungen, Isolations- Gefühle, zunehmende Unlust -Gefühle oder das Gefühl nicht mehr man selbst zu sein , gehören dann der Vergangenheit an.

2. Yoga – Körper - Psychotherapie

 

Yoga bei Stress und chronischer Erschöpfung

 

Der Rhythmus von Aktivität und Passivität ist allgegenwärtig. Stress ist nur dann ungesund, wenn die Stresshormone im Körper nicht abgebaut werden. Mit Body- Scan, Atemübungen, Asanas und Meditation lernt man sein biologisches Stress- Reaktion- System ins Gleichgewicht beziehungsweise zur Ruhe kommen zu lassen. Verhaltensmuster, zum Beispiel sich bedingungslos dem Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen , für die Firma ständig erreichbar zu sein, das Privatleben zu vernachlässigen, sind nicht erstrebenswert, weder für den Arbeitgeber noch für sich selbst .Solche Verhaltensmuster bedingen  Erschöpfungs-Symptome. Um Belastungsmomente effizient zu kompensieren ist Yoga eine wirksame Methode, die hilft, die eigene Sichtweise der Dinge zu verändern .

 

Yoga bei Depressionen

 

Yoga als „ Body- Mind- Medizin „ berücksichtigt sowohl den Körper als auch den Geist . Je nach Übungsausführung kann Yoga dazu beitragen, das gestörte Gleichgewicht zwischen der rechten und linken Hemisphäre wiederherzustellen und die Durchblutung und Aktivität der Hirnbereiche zu verstärken, die bei Depressionen vermindert sind. Geübte Achtsamkeit hilft langfristig depressive Gedankenspiralen als Ankündigung einer neuen Episode zu erkennen und gegenzusteuern.

 

Yoga bei Angst und Panikattacken

 

Albert Einstein entdeckte das alles aus Energie besteht. Energie ist die unmittelbare Grundlage unseres Körpers, unseres Geistes und der gesamten Schöpfung . Die Ursache aller negativen Emotionen ist eine Störung im Körper- Energie -System.  Durch Elemente der Yoga Praxis bringen wir die Energie im Störbereich wieder zum Fließen und lösen dadurch belastende Emotionen. Durch das eigenständige Entscheiden und zielgerichtete Handeln innerhalb der Yoga Praxis wird das Gefühl der Betroffenen für und die Beziehung zu sich selbst gestärkt .

 

Yoga bei Posttraumatischen Belastungsstörung

 

Körperliche Stress Reaktionen, die durch ein unvorhergesehenes Ereignis (familiäre Gewalt ,Naturkatastrophen, Unfall, sexueller Missbrauch usw.) hervorgerufen werden verarbeitet jeder Mensch unterschiedlich. Gerät das Gleichgewicht im Körper so stark durcheinander, dass gravierende körperliche und psychische Folgen entstehen , belastet das die Betroffenen ein Leben lang, wenn keine Therapie erfolgt . Betroffene sind in einem Kreislauf aus Disstress und Angst gefangen, das Alltagsleben erfährt starke Einschränkungen. Neben Interessenverlust leidet der Betroffene unter Konzentrations- und Aufmerksamkeits - Problemen, fühlt sich ausgegrenzt und sozial isoliert . Yoga ist als komplementäre Therapie geeignet, da es darauf abzielt, die Beziehung zwischen dem, was im Körper passiert und dem Schreckerlebnis wiederherzustellen, so dass der „Kreislauf des Wiedererlebens der Schock- Situation“ verlassen werden kann. Das Praktizieren von Asanas hilft dem Körper aus der Erstarrung heraus wieder “in Bewegung“ zu kommen. Der Yoga -Praktizierende kann erleben, dass Emotionen, egal wie stark und unangenehm sie auch sind, kommen und wieder gehen. Durch Yoga können komplex traumatisierte Patienten behutsam lernen ,ihren Körper wieder zu spüren und ihre Affektregulation zu verbessern.

 

 

3. Regenerations-kompetenz Training ( RKT )

 

Das Regulationskompetenztraining schult die Fähigkeit, sich in oder auch nach Belastungssituationen gut erholen zu können. Nach der Phase der Distanzierung (Abwendung vom Problem) kommt die Regeneration und über die Orientierung kommt man in das Tun zurück.

Für jede Phase trainiert man Übungen aus dem Qigong.

  • „Mit Qigong kurz mal unterbrechen„
     ( 5 Minuten )

  • „Die kleine Qigong- Pause„
     ( 10 Minuten )

  • „Mit Qigong neue Kraft schöpfen„
    ( 20 Minuten )

  • „ RKT„ ( 45 Minuten )

 

4. Autogenes Training ( AT )

 

AT ist ein auf Autosuggestionen basierendes Entspannungsverfahren. Es ist ein Training für autogene Entspannung, eine von innen heraus erzeugte Entspannung. In der Lernphase wird zunächst vom Therapeuten die Entspannung von außen induziert. Diese Selbsthilfe-Methode (vom Hypnotherapeuten J. H .Schultz entwickelt) findet seit 1932 therapeutische Anwendung. Fast jeder ist in der Lage, einen Zustand tiefer Entspannung mit Hilfe der eigenen Vorstellungskraft zu erreichen. AT zu lernen lohnt sich, wenn man:

  • seine Lebensqualität erhöhen möchte

  • seine Lernfähigkeit verbessern möchte

  • bessere sportliche Leistungen erbringen will

  • seine Leistungsfähigkeit im Management- Bereich steigern möchte

  • ein Burnout -Syndrom vorbeugen will.

 

AT ist eine effektive Methode

  • zur Linderung aller psychosomatischen Erkrankungen

  • zur Reduktion von Platzangst, Flugangst

  • als Begleittherapie bei Krebserkrankungen 

3 Stufen von AT sind erlernbar

  • Grundstufe (zur Regulation des vegetativen Nervensystems)

  • Organübungen ( zur Regulation einzelner Organe )

  • Oberstufe (zur Beeinflussung des Verhaltens durch formelhafte Vorsatzbildung)

 

5. Progressive Muskelrelaxation ( PMR )

 

PMR ist ein Entspannungsverfahren, bei dem man durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen einen Zustand tiefer Entspannung erreicht. Der Übende lenkt  seine Konzentration auf den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung sowie auf die Empfindungen, die mit diesen unterschiedlichen Zuständen einhergehen. Der Patient lernt durch Üben Muskelverspannungen aufzuspüren, körperliche Unruhe zu reduzieren und Schmerzzustände zu verringern. PMR ist relativ leicht zu erlernen. Wir arbeiten nach einer kurzen Lernphase mit 4 Muskelgruppen. Schwerpunktmäßig üben wir mit Patienten bei folgenden Problemen:

  • Stressbelastung

  • Schlafstörungen

  • Angststörungen

  • Kopfschmerzen

  • chronische Rückenschmerzen 

 

6. Entspannungsmassagen

Die in unserer Praxis angebotenen Entspannungsmassagen reduzieren Stress auf körperlicher und psychischer Ebene, sie steigern das allgemeine Wohlbefinden und tragen zur Harmonisierung des Energie- Systems des Körpers bei. Die Massagen sind den jeweiligen Bedürfnissen des Hilfesuchenden angepasst, also stets individuell. Man kann zwischen folgenden Massagearten wählen:

  • Massage mit Schröpfglocken

  • Edelstein -Massage

  • Klangmassage mit Klangschalen,Gong,Zimbeln und Stimmgabeln 

Alle Massagen eignen sich hervorragend zur körperlich- psychisch - mentalen Prävention. Über behutsame Meridianarbeit wird der Energiefluss harmonisiert .Darauf aufbauend werden Muskelgruppen entspannt .Es entsteht eine integrale  Entspannung, die auf Zellebene wirkt und eine tiefe Verbundenheit mit dem eigenen Selbst ermöglicht.

 

7. Meditation

Meditative Praktiken, die wir in unserer Praxis lehren, sind Bestandteil psychotherapeutischer Interventionen und zielen auf Zugewinn an Lebensqualität. Regelmäßige Meditationspraxis führt zu gegenwartsbezogener Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, wodurch das Gefühl entsteht, die eigenen Emotionen und Verhaltensweisen besser zu verstehen, um diese besser steuern zu können. Ziel ist es, alles, was außerhalb und innerhalb von uns erscheint, als das wahrzunehmen, was es ist, als objektive, flüchtige Erscheinungen, die sich von Moment zu Moment verändern. Meditation wirkt auf die Bereiche des Gehirns, die für Kognition, Emotion und Gedächtnis zuständig sind, das heißt, die Strukturen des präfrontalen Kortex, der Amygdala, des Hippocampus, auch Temporallappen und Insula werden beeinflusst. Der rechte Thalamus profitiert ebenfalls durch Meditation.

Wir werden fähiger, aus der Vielzahl sensorischer Informationen effizienter die Informationen auszuwählen, welche für unsere aktuelle Situation am bedeutsamsten sind .Während der Meditation entstehen Botenstoffe des Nervensystems. Die Konzentration an Melatonin ,Serotonin und Dopamin nimmt zu ,während der Cortisolspiegel (Stresshormon )sinkt. Durch regelmäßige Meditation verändern wir positiv physiologische Prozesse (Blutdruck, Herzfrequenz) und lenken biochemische Vorgänge in unserem Körper, die unser Wohlbefinden fördern. Gleichzeitig entsteht die Möglichkeit, starre Gedankenmuster, Stress verursachende Reaktions- und Handlungsweisen durch Dekonditionierung zu unterlassen.

Emotionale Traumata können langsam nach und nach gelöst werden.Regelmäßige Meditation aktiviert das parasympathische Nervensystem und führt dadurch zur Reduktion von Stress,Angst,Nervosität. Durch Übung lernen wir unseren “inneren Denker“ zum Schweigen zu bringen, so dass es möglich wird, zu spüren, wer wir wirklich sind. Die in unserer Praxis gelehrten Meditationstechniken sind unabhängig von einer Religion. Unsere Techniken sollen helfen, einen Bewusstseinszustand zu erreichen, in dem aktuelles Gewahrsein und tiefste Entspannung gleichzeitig möglich sind .

 

Wir lehren zwei Haupttechniken:

  • Körperlich passive( kontemplative )Meditation (z.B. Achtsamkeitsmeditation; Meditation “Das innere Lächeln„; Meditation auf den Laut OM; Yoga Nidra)

  • Körperlich aktive (körperliche Bewegung ,Rezitation )Meditation (z. B. Geh -Meditation ;Dynamische Meditation ;Herz- Raum Meditation; Chakra -Meditation; Asanas als Meditation; Mudra -Meditation; Dantien-Meditation und Energieführung in den Meridianen)

Meditation beginnt dort wo das Denken aufhört .